"Der Freischütz", die Oper von Carl Maria von Weber - 1. Teil

Aktualisiert: 17. Mai



Ein Freischütz ist ein Jäger der, durch Magie und mithilfe des Teufels imstande ist die Freikugeln herzustellen, die jedes Ziel treffen können.


Das ist das Porträt vom Komponisten Carl Maria von Weber, gemalt von Caroline Bardua im Jahr 1821, wann er seine berühmte Oper "Der Freischütz" geschrieben hat. Er ist 35 Jahre alt.


Die Geschichte vom Freischütz stammt aus dem Gespensterbuch, einer Sammlung von Gruselgeschichten in sieben Bänden, die von August Apel und Friedrich Laun in den Jahren 1810 bis 1817 veröffentlicht wurde.


Das ereignet sich in Böhmen, dem schönen Land, das heute zur Tschechien gehört.




Die Charaktere dieser Geschichte:



 

Die Geschichte beginnt mit einem Wettbewerb. Bauer Kilian wird von den Landleuten als Schützenkönig gefeiert (Viktoria, der Meister soll leben).




...und sie verspotten den armen Max, der leider so ein mieser Schütze ist, dass er kein Ziel treffen kann.



Alle feiern und tanzen. Nur Max ist traurig. Wenn er morgen kein Preis beim Schiesswettbewerb treffen würde, darf er seine geliebte Agatha nicht heiraten.



Die schöne Agatha ist zuversichtlich. Ihr Max wird es schaffen. Sie werden heiraten und glücklich miteinander leben.



Der Kaspar ist ein falscher Freund. Es tut nur so, als ob er Max helfen wolle, aber er führt etwas im Schilde...



Um Mitternacht geht Kaspar zur furchterregenden Wolfsschlucht um mit Samiel zu verhandeln. Laut seinem Pakt mit dem Samiel, der nicht weniger, als der Teufel selbst ist, läuft sein Frist morgen ab und es muss in die Hölle. Es sei den... er bringt jemand anderen als Opfer. Er will Max an seiner Stelle bringen. Samiel willigt zweideutig ein (Es sei. – Bei den Pforten der Hölle! Morgen er oder du!).



 



 

(c) ArtForFuture Kids, 2022