"Der Freischütz", die Oper von Carl Maria von Weber - 2. Teil

Aktualisiert: 4. Juni



Kaspar muss Max überlisten und ihn überzeugen mit in die verwünschte Wolfsschlucht zu gehen und die teuflischen Freikugeln zu gießen. Und der hinterhältige Plan gelingt. Um Agathas Willen stimt Max zu.


Kaspar ist in der Wolfsschlucht, an einem verfluchten Ort, wo sich die Tore zur Hölle öffnen. Er beginnt mit der Vorbereitungen zum Freikugelngießen.



Das Freikugelngießen. Beim Herstellen jeder weiteren Kugel wird es düsterer und erschreckender... Wenn die letzte, die sibte Freikugel fertig ist erscheint kurz Samiel.


Als Braut gekleidet betet Agathe in ihrem Zimmer. Im Traum wurde sie als weiße Taube von Max erschossen, verwandelte sich dann zurück, und die Taube wurde zum großen schwarzen Raubvogel.


Die Brautjungfern erscheinen und singen ihr Brautlied (Wir winden dir den Jungfernkranz). Erschrocken brechen sie ab: In der Schachtel, die Ännchen gebracht hatte, liegt eine silberne Totenkrone statt des grünen Brautkranzes. Die Mädchen und Ännchen sind ratlos, doch auf Agathes Vorschlag flechten sie einfach einen neuen Kranz aus den geweihten weißen Rosen, die Agathe vom Eremiten bekommen hatte.


Fürst Ottokar und sein Gefolge sind zum Probeschuss des Kandidaten für die Erbförsterei erschienen. Die Jäger besingen die Freuden der Jagd.


Ottokar, der böhmische Fürst, stellt Max die Aufgabe, eine weiße Taube vom Baum zu schießen. Max legt an, zielt und drückt ab. Agathe, die gerade mit den Brautjungfern hinzugekommen ist, fällt wie getroffen zu Boden.





Happy End!

Doch das Erscheinen des Eremiten bei Agathe hat die siebte Freikugel umgelenkt: Nicht Agathe, sondern Kaspar wird tödlich getroffen. Während er stirbt, verflucht er den Himmel.

Der Fürst verzeiht dem Max das Freikugelngießen, Max und Agatha dürfen heiraten.



 

Eine lustige Kurzfassung der Oper"Der Freischütz"

VHS-Aufnahme, ca. 1992.



 

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